
Hier werden die verschiedensten Szenarien bei einem Brand im Innenangriff praktisch und „heiß“ durchgeführt. Die Übungen beginnen mit einer theoretischen Einweisung. Dabei wird auf die Persönliche Schutzausrüstung, Atemschutzüberwachung, Funkkontakt, Gefahrenlage, Brandsituationen und praktische Tätigkeiten eingegangen. Im Anschluss daran, findet die heiße Phase der Ausbildung im beheizten Brandübungscontainer statt. Die Temperaturen im Container liegen hier zwischen 80 und ca. 300 C° Dabei erleben die Feuerwehrangehörige was es bedeutet, in dieser Situation die Aufgaben richtig abzuarbeiten. Der ständige Funkkontakt zum Überwachungspersonal gibt den übenden Atemschutzgeräteträger Sicherheit.
Die Tätigkeiten werden dauerhaft von geschulten und kompetenten Ausbildern begleitet. Im Anschluss erhalten die Einsatzkräfte immer ein Feedback ihres Ausbilders.
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